Presse
Fünf Uhr morgens in einem Krankenhaus der Maximalversorgung. Ein:e Patient:in steht aus dem Bett auf, erleidet einen Herzinfarkt und stürzt. Erst 90 Minuten später wird die Person bei einem Routinegang entdeckt, aber jede Hilfe kommt zu spät.
Diese wahre Begebenheit verdeutlicht, wie der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen eine kontinuierliche Überwachung der Patientensituation erschwert. Selbst wenn ausreichend Personal vorhanden wäre, ist es nachts problematisch, ständig die Zimmertür zu öffnen und Patient:innen zu stören.